Geschichte vom Springseil

Das Seilspringen war einst nur als Kinderspiel bekannt und hat sich bis heute zu einer eigenen Disziplin innerhalb des Wettkampfsportes weiterentwickelt. Viel ist nicht bekannt über den Ursprung und die Geschichte des Seilspringens. Aber so wie auch schon den Käse, haben wohl die Holländer das Seilspringen nach Amerika exportiert. Von dort ist es dann wieder nach Europa rübergeschwappt. Zunächst als Freizeitsport und dann auch als Wettkampfsport. Heutzutage wird das Seilspringen in vielen Kampfsportarten, so beim Boxen oder MMA, zum Aufwärmen und beim Ausdauertraining praktiziert.


Ist seilspringen gut zum abnehmen?

Bauch-Beine-Po, Muskelaufbau und Fettabbau, Kraft, Koordination, Ausdauer und Fitness. Es verbraucht Kalorien, es lässt Pfunde purzeln und ist überall möglich. Schon 10 Minuten sind gleich effektiv wie das dreifache Laufen oder sogar das fünffache Radfahren. Es bringt jeden in Form und beseitigt jede erdenkliche Problemzone. Das alles ist Seilspringen.

Wie geht eigentlich Seilspringen?

Mit geschlossenen Beinen stellst du dich hin, während du das Springseil an beiden Griffen, einen pro Hand, festhälst und das Seil hinter deine Füße legst. Die Ellenbogen hälst du direkt am Oberkörper und springst sodann nur so hoch, dass das geschwungene Seil gerade zwischen Boden und Füße hindurch schwingt. Beim Hochspringen drückst du dich mit beiden Füßen über die Zehen gerade so hoch vom Boden ab, dass du nur wenige Zentimeter in der Luft bist. Springst du mehr als eine Faustdick hoch, verlierst du schnell den Rhythmus, Lust, Laune und Luft. Wichtig dabei ist, dass dein Körper angespannt bleibt und das Seil nur durch die Bewegung der Handgelenke geschwungen wird. Um die Belastung bei der Landung auf empfindliche Bänder und Sehnen zu verringern, solltest du mit den Knien den Schwung abfedern. 

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Geschichte vom Springseil

Das Seilspringen war einst nur als Kinderspiel bekannt und hat sich bis heute zu einer eigenen Disziplin innerhalb des Wettkampfsportes weiterentwickelt. Viel ist nicht bekannt über den Ursprung und die Geschichte des Seilspringens. Aber so wie auch schon den Käse, haben wohl die Holländer das Seilspringen nach Amerika exportiert. Von dort ist es dann wieder nach Europa rübergeschwappt. Zunächst als Freizeitsport und dann auch als Wettkampfsport. Heutzutage wird das Seilspringen in vielen Kampfsportarten, so beim Boxen oder MMA, zum Aufwärmen und beim Ausdauertraining praktiziert.


Ist seilspringen gut zum abnehmen?

Bauch-Beine-Po, Muskelaufbau und Fettabbau, Kraft, Koordination, Ausdauer und Fitness. Es verbraucht Kalorien, es lässt Pfunde purzeln und ist überall möglich. Schon 10 Minuten sind gleich effektiv wie das dreifache Laufen oder sogar das fünffache Radfahren. Es bringt jeden in Form und beseitigt jede erdenkliche Problemzone. Das alles ist Seilspringen.

Wie geht eigentlich Seilspringen?

Mit geschlossenen Beinen stellst du dich hin, während du das Springseil an beiden Griffen, einen pro Hand, festhälst und das Seil hinter deine Füße legst. Die Ellenbogen hälst du direkt am Oberkörper und springst sodann nur so hoch, dass das geschwungene Seil gerade zwischen Boden und Füße hindurch schwingt. Beim Hochspringen drückst du dich mit beiden Füßen über die Zehen gerade so hoch vom Boden ab, dass du nur wenige Zentimeter in der Luft bist. Springst du mehr als eine Faustdick hoch, verlierst du schnell den Rhythmus, Lust, Laune und Luft. Wichtig dabei ist, dass dein Körper angespannt bleibt und das Seil nur durch die Bewegung der Handgelenke geschwungen wird. Um die Belastung bei der Landung auf empfindliche Bänder und Sehnen zu verringern, solltest du mit den Knien den Schwung abfedern. 

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